«Bern ist eine lebendige, soziale, sportlich attraktive Stadt mit hoher Lebensqualität. Auf diesen Lorbeeren dürfen wir uns aber nicht ausruhen. Entscheidend für eine hohe Lebensqualität in der Stadt ist nicht zuletzt die Politik in den Bereichen Wohnen, Bildung, Umwelt, Soziales und Integration. Dafür engagiere ich mich. Für Sie. Für Bern.
Ich danke allen Bernerinnen und Bernern, die mir am 30. November ihre Stimme gegeben haben, und freue mich darauf, auch in den nächsten vier Jahren die Geschicke der Stadt Bern mitlenken zu können.»

Die SP ist erfreut über das wuchtige Nein der Bernerinnen und Berner zur Reitschul-Initiative. Als weiteres positives und soziales Zeichen wertet die SP der Stadt Bern das Nein zur Revision der Arbeitslosenversicherung sowie das Ja zur Initiative „zäme läbe – zäme stimme“ des Stadtberner Stimmvolks. Zum fünften Mal in Folge hat die Stadt Bern ein klares Bekenntnis zur Reitschule abgelegt. Diese Zustimmung gilt als Anerkennung für den vielfältigen Kulturbetrieb und die unzähligen Freiwilligen, die sich dafür engagieren. „Die Reitschule gehört zu Bern. Es wird Zeit, dass die SVP das nach dem fünften gescheiterten Angriff auf die Reitschule endlich akzeptiert“, kommentiert Flavia Wasserfallen, Co-Präsidentin der SP Stadt Bern. Die Zustimmung zur Inititative „zäme läbe – zäme schtimme“ zeigt, dass es durchaus Gemeinden im Kanton Bern gibt, welche ihren ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein kommunales Stimm- und Wahlrecht gewähren möchten. Über dieses positive Zeichen ist die SP zwar erfreut, aber es ist zu bedauern, dass diese Möglichkeit nach dem klaren Nein zur Initiative nicht gegeben wird. Ein wichtiges, soziales Zeichen ist auch das Nein zur Revision der Arbeitslosenversicherung der Stadt Bern. Die Bernerinnen und Berner akzeptieren offensichtlich nicht, dass in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten bei den Schwächsten Sozialabbau betrieben werden soll.
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Das grösste Hindernis für den Erwerb von Wohneigentum ist das fehlende Kapital. Mit Steuererleichterungen auf Bausparbeträgen wird dieses Hindernis nicht überwunden. Auch nach 10 Bauspar-Jahren fehlt für einen Haushalt mit mittlerem Einkommen das nötige Geld zum Bauen oder Kaufen.
Weiterlesen (Website SP Schweiz)
Im letzten März haben Credit Suisse und die Bank Raiffeisen bei der SP für Wirbel gesorgt. Die beiden Banken wollen für alle im Eidgenössischen Parlament vertretenen politischen Parteien Gelder bereitstellen und ihnen so Zugang zu Pfründen anbieten, die bisher den Bürgerlichen vorbehalten waren. Inzwischen hat sich auch die UBS dem Kreis der grosszügigen Spender angeschlossen.
Edith Olibet
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